Töns Dittmer

Kandidat für den Rat der Hansestadt Stade & Kreistag Landkreis Stade

Stadtrat - Wahlbereich I - Listenplatz 10

Kreistag - Wahlbereich Stade - Listenplatz 9
Bild: SPD Stade

Wer bin ich?

Geboren in Bremervörde, aufgewachsen in Gräpel und mit Anfang 20 nach Stade gezogen. Während es viele aus meinem Bekanntenkreis damals nach Hamburg zog, habe ich mich aber schon immer heimischer in Stade gefühlt. Man kennt sich, man schätzt sich, eine angenehme Mischung aus Anonymität und nachbarschaftlichem Verhalten.

In Oldendorf bin ich auf die Realschule gegangen. Diese Zeit hat mich aufgrund meiner Tätigkeit als Schulsprecher sehr geprägt. Als Schulsprecher habe ich gelernt, was es bedeutet, sich für 300 andere Schüler, die gehört und ernst genommen werden wollten, einzusetzen.

2008 habe ich dann meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik gemacht und habe 12 Jahre in Hamburg gearbeitet, bis ich Ende letzten Jahres zu der Erkenntnis kam, dass ich mich gerne noch einmal verändern möchte. Und seitdem stecke ich in der Planung und Konzeptionierung meiner anstehenden Selbstständigkeit.

Privat bin ich glücklich verheiratet und Herrchen von zwei Mops-Mischlingen. Für mich hat es etwas total beruhigendes, mit meiner Frau und unseren Hunden durch die Schwingewiesen zu spazieren.

Was ist mir wichtig?

Ich wurde so erzogen, dass man selbst auch mal zurück stecken muss, damit es voran geht. Das alle Menschen gleich wichtig sind und es egal ist, wer du bist, woher du kommst oder woran du glaubst. Das habe ich für mich verinnerlicht und halte es für mich auch ähnlich. Hat ein Mensch ein Problem gibt es für mich keinen Grund dieses nicht zu lösen.

Meine Tätigkeiten als Schulsprecher und als Vetrauenskörper bei meinem ehemaligen Arbeitgeber und meine Einstellung helfen mir dabei, meinen inneren Kompass nicht aus den Augen zu verlieren.

Deshalb setze ich mich gegen Ausgrenzung und gegen unsere Ellenbogen-Gesellschafft und für mehr „Wir-Gefühl“ und Zusammenhalt ein. Ich möchte weg von der Wegwerf-Gesellschafft, wo jedes fehlerhafte Teil und jede Macke schlecht gemacht wird und niemand mehr bereit ist, an sich und den äußeren Umständen zu arbeiten und hin zu einer Gesellschafft, in der man durch gemeinsame Arbeit wieder mehr erreicht, konstruktive Kritik ernst nimmt und von vergangenen Fehlern lernt und es dann besser macht.

Mehr Solidarität, mehr Transparenz, mehr aufeinander hören.

Warum die SPD für mich richtig ist?

Ich fühle mich in der SPD gut aufgehoben, da hier nicht nur für die oberen fünf Prozent Politik gemacht wird. Es ist mir wichtig, dass jeder abgeholt, angehört, ernst genommen und zum mitgestalten eingeladen wird. Unser Ortsverein macht tolle Arbeit, hat in der Vergangenheit Spenden für die Tafel gesammelt, unterstützt wo es gebraucht wird. Und das soll auch in Zukunft passieren.

Für mich ist die SPD Stade ein Haufen voller Gleichgesinnter. Es wird sich nicht mit fremden Loorbeeren geschmückt, es wird angepackt. Und das ist es wert, Teil dieser Truppe zu sein.

Weil Anpacken wichtig ist. Weil Anpacken richtig ist.

 

Töns im Entweder-Oder?! Interview

  • Fischmarkt oder Stader Hafen?

Einmal Fischmarkt, immer Fischmarkt. Hier bin ich zu Hause, hier spielt sich mein Leben ab.
Es gibt wenig schönere Dinge, als im Sommer am Fischmarkt zu sitzen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen.

  • Wochenmarkt oder Supermarkt?

Wenn ich es einrichten kann, versuche ich einen großen Teil auf dem Wochenmarkt zu kaufen. Ich mag die Vielfalt der Stände und die Qualität der dort angebotenen Waren.
Außerdem arbeitet meine Frau dort, weshalb ich ihr immer nochmal einen Kaffee und Frühstück vorbeibringen kann. So kann ich das Schöne mit dem noch Schöneren verbinden!

  • All-Inclusive oder Selbstversorger?

Ich bin ein riesiger Freund vom Selbstversorgen. So bin ich an keine Uhrzeiten gebunden, muss mich am Frühstückstisch nicht wie die Sardine in der Büchse fühlen und habe meinen Tagesablauf selbst in der Hand.

  • Tee oder Kaffee?

Ich würde so gerne mehr Tee trinken, tue mich damit aber schwer. Ich bin tatsächlich ein absoluter Kaffeetrinker! Morgens nach dem Aufstehen einen selbst gekochten Cappuccino, vormittags eine Kanne Filterkaffee, und dann nachmittags noch einen Cappuccino. Meine Empfehlung: “Caffè New York” Espresso aus der Toskana. Ich habe noch keinen besseren Espresso getrunken!

  • Kochen oder Lieferando?

So schön es auch mal sein kann, sich eine Pizza nach Hause kommen zu lassen, deutlich lieber koche ich! Ich probiere mich dabei gerne mal an Neuem aus. Mal wird Hühnersuppe im großen 12 Liter Topf gekocht, mal gibt es Pelmeni oder original japanische Ramen.