Rüdiger Bolz

Rüdiger Bolz

Bild: Rüdiger Bolz

Wer bin ich?

Geboren bin ich in Stade und in Bützfleth aufgewachsen. Nach dem Abitur war ich vier Jahre Soldat auf Zeit an verschiedenen Standorten der Bundesmarine in Schleswig-Holstein. Nach dem Ende meiner Dienstzeit kehrte ich nach Bützfleth zurück und absolvierte in Hamburg eine Ausbildung zum Speditionskaufmann. In diesem Beruf bin ich bis zum heutigen Tage in der großen Hansestadt, elbaufwärts, tätig.

Ende 2019 zog ich aus dem Ortsteil Götzdorf in die Hansestadt Stade um. Ich habe immer gerne in meinem Stade gelebt. Die Stadt und ihre Umgebung bietet so viele Möglichkeiten; für Ausflüge in die Natur, Entspannung, Sport und Kultur. Und so sind meine Partnerin und ich in unserer Freizeit oft mit dem Fahrrad an der Elbe unterwegs oder genießen den besonderen Duft des Waldes im Rüstjer Forst. Für Abwechslung vom Alltag sorgen regelmäßige Besuche von Veranstaltungen im Stadeum oder der Seminarturnhalle – hoffentlich geht es bald wieder los.

SPD – Meine politische Heimat

Demokratie, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Toleranz und Respekt sind Werte, die mir absolut wichtig für unser gesellschaftliches Zusammenleben sind. Somit war es für mich nur folgerichtig, Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zu werden.

All diese Werte hat sie immer, im Kleinen wie im Großen, auch in schwierigen Zeiten, vertreten und ist für sie eingestanden.

Was mir wichtig ist

Klimaschutz

Durch den Klimawandel und die damit verbundene Erderwärmung befindet sich unsere Welt vor großen Herausforderungen. Unsere Umwelt und die Natur, mit Ihrer auch für uns Menschen so wichtigen Artenvielfalt, müssen wir für künftige Generationen schützen und bewahren.

Aktiver Klima- und Umweltschutz muss auch vor Ort in Stade zügig und entschlossen umsetzt werden. Planungen und Maßnahmen in allen Bereichen unseres Gemeinwesens in Stade, egal ob Wohnen, Wirtschaft, Stadtentwicklung oder Verkehr müssen zukünftig unter Umwelt- und nachhaltigkeitsgesichtspunkten sowie bereichsübergreifend betrachtet und durchgeführt werden.

Zu diesen Maßnahmen gehören unter anderem die Förderung intelligenter Verkehrskonzepte und ein verbesserter ÖPNV. Aber auch kleine Dinge, wie das Bepflanzen von bis dato brach liegenden Flächen kann etwas zum Umwelt- und Klimaschutz wie auch zur Artenvielfalt vor Ort beitragen.

Klimaschutz ist ohne Alternative und geht uns alle an. Darum finde ich es wichtig, dass ein Dialog auf allen Ebenen zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern der Hansestadt Stade stattfindet.
Denn nur wir alle gemeinsam können den Klimawandel aufhalten.

Wohnen

Stade hat sich zu einem attraktiven Wohnort entwickelt. Die Einwohnerzahlen haben sich den vergangenen Jahren positiv entwickelt und werden dies auch zukünftig tun. Das bedeutet aber auch, die knapper werdenden Flächen für Wohnraum umsichtig zu nutzen und weiteren Verbrauch von Flächen so gering wie möglich zu halten.

Stade braucht bezahlbaren und guten Wohnraum. In jedem Alter und unabhängig vom jeweiligen Einkommen muss man gut in unserer Stadt leben können. Eine kluge Entwicklung der Innenstadt, Stichwort Leerstände, und Nachverdichtung in allen Teilen der Stadt, aber auch genossenschaftliches Wohnen sollten Teil einer nachhaltigen Wohnungsbaupolitik sein.

Mobilität & Verkehr

Vor nunmehr fast zwei Jahren bin ich aus dem ländlichen Ortsteil Götzdorf nach Stade gezogen. Bei der Auswahl meines neuen Wohnortes in der Stadt war mir eine gute Anbindung an die Öffentlichen als auch die Nähe zum Bahnhof wichtig. Schnell stellte ich fest, dass es in Sachen Mobilität in Stade noch viel Luft nach oben gibt, nicht nur was die Verbindungen in die Ortschaften betrifft.

Die Verkehrsangebote in Stade müssen alle auf den Prüfstand. Die Mobilität der Zukunft in Stade braucht ein Konzept, dass die Bedürfnisse der FußgängerInnen, der Radfahrenden, den Anbietern des ÖPNV und der AutofahrerInnen in Einklang bringt, durch Digitalisierung miteinander vernetzt und dabei auch verlässlich und für die Umwelt verträglich ist.

 

Rüdiger im Entweder-Oder?! Interview

  • Wochenmarkt oder Supermarkt?

Wochenmarkt – beim Bummeln frische Lebensmittel bei lokalen und regionalen Anbietern kaufen, Bekannte treffen und einen Klönschnack halten.

  • Kochen oder Lieferando?

Kochen – Frische Zutaten. Neues ausprobieren. Mit Kräutern und Gewürzen seinen eigenen Geschmack finden.

  • Herbst oder Frühling?

Frühling – sehen, riechen und hören, wie die Natur aus dem Winterschlaf erwacht und neues Leben entsteht.

  • Schlager oder Rock?

Rock – Satter Gitarrensound und nach vorne treibendes Schlagzeug. Kein Rocksong gleicht dem anderen, jeder ist für sich einzigartig.